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Schönheits-OP nach Gebührenordnung

Der BGH hat letzte Woche entschieden, dass die Bemessung der Kosten auch medizinisch nicht indizierter Schönheitsoperationen sich grundsätzlich nach den Regelungen der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) zu vollziehen hat.
Als Gründe benannte das Gericht vor allem Transparenz des Wettbewerbs und Verbraucherschutz.

Eine Rezension finden Sie wie immer aktuell in unserem Bibliotheksbereich.

Ihr advo24-Team!


Stichwörter: Schönheits,OP,BGH,GOÄ, Stand: 27. März 2006